California Chino Pants
California Chino Pants
California Chino Pants

California Chino Pants

149,00 CHF

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Mit dieser coolen Selvage Chino von Rumble59 wird das lässige Vintage Outfit perfekt! Die detailverliebte Verarbeitung als auch der bequeme Schnitt überzeugen auf den ersten Blick.

Die Chino Pants aus hochwertiger Selvageware ist eine würdige Alternative zur herkömmlichen Jeans.

Diese Chino Hose basiert auf einem Original Schnitt der 40er Jahre - Dieser ist lässig und bequem. Wie für Chinohosen typisch ist die Farbe in beige gehalten. Die Selvagekante der hochwertigen Twillware ist dezent sichtbar an der Kleingeldtasche am Bund oder auch am Saum, wenn man die Hose gerne mit Aufschlag trägt. Ein Wallet findet in den hinteren Leistentaschen genügend Platz - Vorne überzeugen die traditionellen, französischen Taschen. Der Bund ist mit farblich passenden Logo-Knöpfen für die Anbringung von authentischen Hosenträgern ausgestattet. Die aufwändige Innenverarbeitung überzeugt durch kontrastige Paspel in blau sowie einen passenden Patchstoff mit Anker-Design. Die klassisch geformte Knopfleiste rundet diese Hose perfekt ab. Jungs, hier sollte man nicht zu lange überlegen!

Die überzeugenden Details der Selvage Chino Pants im Überblick:

  • Zusammensetzung: 100% Baumwolle
  • Farbe: beige
  • klassischer 40er Jahre Schnitt mit geradem Bein und hoher Leibhöhe
  • Info: Für die perfekte Größe bitte die Größentabelle beachten!
  • Achtung: Die abgebildeten Hosenträger sind nicht im Preis inbegriffen, sondern können einzeln dazu gekauft werden! 
Wissenswertes über Chinos: 
Ihren Ursprung finden die Chinos Mitte des 19. Jahrhunderts in Indien: Der Twillstoff, der für diese Hosen genutzt wird, wurde zu dieser Zeit für britische und französische Uniformhosen verarbeitet. Der sogenannte Chino-Twill ist ein robuster Baumwollstoff mit Köperbindung. Diese Ware hat ihre Wurzeln in China. Besonders auf den Philippinen trug die Armee Hosen aus dieser Ware. Da auf der Insel hauptsächlich spanisch gesprochen wurde, wurde schnell aus dem Wort China das Wort Chino, was bis heute als Bezeichnung für die bequemen Stoffhosen geblieben ist. Um 1850 hatten die Hosen zunächst eine weiße Farbe, wurden aber dann von den Soldaten mit Curry oder Kaffee eingefärbt, um die Hosen unempfindlicher gegen Dreck und Staub zu machen. Wegen des heißen Klimas war es darüberhinaus wichtig, daß die Hosen lässig und leicht geschnitten waren sowie aus saugfähiger Baumwolle bestanden. Amerikanische Soldaten brachten die Chinos bei ihrer Rückkehr in die Heimat als Zivilkleidung mit. Ein Überbleibsel aus der Entstehungsphase der Chinos ist die Tatsache, daß die Hosen meistens ohne Umschlag getragen werden. Damals herrschte Stoffknappheit und man konnte durch die kürzere Beinlänge Stoff einsparen. Heutzutage wird dieses klassische Merkmal durchaus aufgebrochen, besonders dann, wenn der Umschlag interessante Details wie Patchstoffe oder Selvagekanten aufweist.